Reitbach – Au-Wasser mit Salzach-Überraschungen
Der Reitbach läuft unscheinbar durch die Salzachau – und genau das ist sein Charakter: flaches Gefälle, viel Uferbewuchs, wechselnde Strömungskanten und Stellen, die man nicht „schnell runterfischt“. Wer hier Erfolg haben will, braucht Ruhe, genaue Präsentation und ein gutes Auge für kleine Fenster im Wasser.
Ehrlich gesagt: Dieses Gewässer ist nicht leicht zu befischen. Viele Abschnitte wirken träge, manche Plätze sind eng, und man muss aktiv nach Struktur suchen. Genau dadurch hat der Reitbach aber Reiz – er zwingt zu sauberer Technik und bewusstem Fischen statt Routine.
Im oberen Bereich dominieren typische Bach- und Au-Fische wie Aitel und Flussbarsche. Richtig spannend wird es im Mündungsbereich: Dort können immer wieder Fische aus der Salzach einziehen – an guten Tagen sind daher echte Überraschungen möglich.
Der Reitbach ist ein Gewässer für Fischer, die kein „Bequemwasser“ suchen, sondern ein Au-Revier mit Eigenheiten, das bei richtiger Herangehensweise mehr hergibt, als man ihm auf den ersten Blick zutraut.
Impressionen vom Reitbach
Sonderbestimmungen am Reitbach
Reviergrenzen
Der befischbare Abschnitt reicht von der Grenze Weitwörth–Acharting (Grenzstein XX / römisch 20) bis zur Mündung in die Salzach.
Fangsaison
Der Reitbach ist von 01.01. bis 31.12. – somit ganzjährig – befischbar.
Kartenregelung
Die Befischung ist ausschließlich mit der 14-Gewässer-Karte erlaubt.
Kartenausgabestellen & Kartenpreise
Du möchtest den Reitbach befischen? Bitte beachte: nur mit der 14-Gewässer-Karte. Alle Infos zu Kartenpreisen und Ausgabestellen findest du hier:
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Der Reitbach ist eines von mehreren Gewässern des SSFV. Wenn du weitere Reviere kennenlernen möchtest, nutze die komplette Gewässerübersicht.
Reitbach befischen – Au-Revier mit Charakter
Ganzjährig befischbar, aber anspruchsvoll: Wer ruhig, sauber und aufmerksam fischt, kann besonders im Mündungsbereich echte Salzach-Überraschungen erleben. Bitte beachte: nur mit 14-Gewässer-Karte.